Zutaten für 2 Personen:
1 Aubergine (ca. 300-400 g)
4 Knoblauchzehen
Zitronensaft
Olivenöl
50 g geriebene Walnüsse
Kleiner Becher Joghurt
(mit mindestens 3,5 % Fett)
1 Tomate
1 Paprikaschote
Schwarze Oliven
Zubereitung:
Die Aubergine mit einer Gabel mehrmals einstechen und im Ofen bei 180 °C für eine Stunde backen. Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Sobald die Aubergine weich ist, wird sie enthäutet und in kleine Stücke geschnitten. Die Auberginenstücke zusammen mit Knoblauch, Wallnüssen, 1 Esslöffel Zitronensaft und 2-3 Esslöffel Olivenöl in einem Küchenmixer pürieren. Das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken und zugedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Mit Joghurt vermischen und nach Belieben mit Paprikaringen, Tomatenscheiben und Oliven garnieren und mit warmem Brot servieren.
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Die vielfältige türkische Küche hat kein eindeutiges Markenzeichen, wie etwa Nudeln und Pizza in der italienischen oder Bohnen und Tacos in der mexikanischen Küche. Das liegt in der Größe des historischen osmanischen Reiches begründet, deren stetige Expansion eine entsprechende kulturelle Vermischung zur Folge hatte. Die bunte Mischung aus Getreide, frischem Gemüse, Fleisch, Milchprodukten, Olivenöl und einer Vielfalt an Kräutern sorgt für viele Überraschungen und genau das macht den Reiz am türkischen Essen aus. Als Besucher kann man nicht erahnen, was sich der Gastgeber einfallen lassen hat. Sicher ist lediglich der schwarze Tee, derim Anschluss an die Mahlzeit unverzichtbar ist. Als kaltes Getränk ist der Ayran besonders beliebt, vor allem Abends, da er müde und schläfrig macht.
Für Türken ist es unvorstellbar schnell mal nebenbei oder gar ganz alleine zu Essen. Die Hauptmahlzeiten haben einen besonderen sozialen Stellenwert. Besonders beim Abendessen, wenn alle Familienmitglieder zusammengekommen sind, werden Neuigkeiten und die Ereignisse des Tages ausführlich besprochen. Zum Abschluss wird oft süßes Gebäck, wie etwa Baklava, gereicht, um die Verdauung der üppigen Mahlzeit anzuregen. Selbst bei einfachen Besuchen sind mehrere Gänge Pflicht. Besonders im Fastenmonat “Ramadan” treffen sich Familien und Freunde häufig, um Abends beim Fastenbrechen festlich zubereitete Gerichte in den kreativsten Variationen gemeinsam zu sich zu nehmen.
Ein alternatives Rezept zum selbstgemachten Döner Kebab ist der vegetarische Döner. Hierbei wird das Fladenbrot mit gebratenem Gemüse statt Fleisch gefüllt. Das Rezept ist bei Vegetariern sehr beliebt. Die Zubereitung ist schnell und einfach.
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